Gedanken zur klassischen Reitkunst

 

„Idealerweise und theoretisch sollte es keinen Unterschied zwischen der klassischen Schule und dem Dressursport geben: In der Praxis ist er jedoch vorhanden. ...Das Ziel der klassischen Schule ist es, das Pferd durch eine logische und psychologische Ausbildung zu gymnastizieren. Der Dressursport möchte den Pferden Lektionen für den Wettbewerb beibringen.“

 

– Kurt Albrecht: Dogmen der Reitkunst, 1994

 

Die von der FN in den 1950er-Jahren entwickelte Ausbildungsskala fasst eine Reihe von Prinzipien bei der Pferdeausbildung zusammen:

Takt

Losgelassenheit

Anlehnung

Schwung

Geraderichtung

Versammlung

 

Sie findet vor allem im deutschsprachigen Raum als Richtschnur Verwendung. In der klassischen Reitkunst werden Lektionen aus der barocken Reitkunst (Piaffe, Passage) sowie später formulierte Übungen (Serienwechsel, starker Trab) gelehrt und in einer von großem Schwung und Raumgriff geprägten Weise ausgeführt.

" Zitat Wikipedia "

xenophon.jpg

Xenophṓn: geb. zwischen 430 und 425 v. Chr. in Athen; † nach 355 v. Chr. in Korinth

 

nachzulesen unter:                                                                      https://de.wikipedia.org/wiki/Xenophon

 

Lernen ist ein schwieriger Weg, in dessen Verlauf der selbstkritische Mensch viele seiner Fehler erkennen wird, die er vielleicht mit dem nötigen Wissen nicht gemacht hätte. Es ist nicht schlimm nicht alles zu wissen und zu können, schlimm ist es nicht lernen zu wollen. Aus Halbwahrheiten gemachte Wahrheiten sind die größten Fehler, die in der Reiterei gemacht werden. Lernen bedeutet Leben!!

 

 

 

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