Die Böden und ihre gesundheitliche Auswirkung auf die

Pferde


Auf den verschiedensten Seiten bin ich immer wieder auf den Zusammenhang von Arbeitsböden und der Qualität der Reiterei eingegangen. 

Hier möchte ich systematisch auf alle Details eingehen und deutlich machen, wie sie sich auf die Qualität der Arbeit mit dem Pferd auswirken.

Die Liebe zu dem Pferd ist als absolute Grundlage einer jeglichen Zusammenarbeit mit dem Pferd anzusehen, sie ist in fast allen Vereinssatzungen festgehalten. Aber was bedeutet Liebe? Für mich bedeutet Liebe, das ich jeglichen Schaden von dem Wesen welches ich liebe versuche fernzuhalten. Liebe wird in der Reiterei oftmals mit der Liebe zwischen Menschen verwechselt und das mit recht fatalen Folgen.

Aber ich möchte zunächst einmal auf " Gutes Reiten " und die Voraussetzungen für " Gutes Reiten " eingehen. Niemand möchte, wenn man reiten erlernen möchte,das Reiten nutzen um ein Pferd zu schädigen. Und doch, allein wenn man sich auf ein Pferd setzt, hat man die Pflicht dafür Sorge zu tragen, das das Pferd sich unter dem Reiter frei und ungezwungen bewegen kann.

Um Reiten zu lernen brauchen wir erst einmal ein gesundes Pferd und des weiteren einen Ort, wo wir Reiten lernen können und einen guten Lehrer. Wir haben also minimum drei Faktoren, die wir in ausreichendem Maße berücksichtigen müssen, um erstens richtig reiten zu lernen, um zweitens Schaden an dem Pferd zu verhindern und drittens, uns selbst nicht zu gefährden. Denn und ist bekannt, dass ein Pferd mit z.B. Kissing Spines so heftig reagieren kann, dass es unsere Gesundheit gefährdet. Steigen und Bocken gehören bei solchen Pferden zu ihren Verhaltensmustern.

Nun behandele ich erst einmal den dritten genannten Punkt, den Reitlehrer. Er soll uns die richtige Körperhaltung vermitteln und daraus die richtige Hilfengebung, um unser Pferd so zu steuern, wie wir es wünschen. Die Hilfengebung ist die Sprache des Reiters zu seinem Pferd und diese Sprache muss sich an dem Wesen des Pferdes und seinen Reaktionen orientieren.

 

Um ein Pferd zu verstehen und ihm zu sagen was es machen soll, müssen wir lernen seine Sprache zu verstehen. Stellen wir uns vor, wir werden versklavt und in ein fernes Land verschleppt. Dort werden wir an einen reichen Kaufmann verkauft, der uns zum Frondienst einsetzen will. Nun sagt er uns was wir machen sollen, da wir aber seiner Sprache nicht mächtig sind und deshalb seinen Anweisungen nicht Folge leisten, lässt er uns auspeitschen. Wir werden unser Dasein sehr schwer ertragen. Spricht er jedoch zu uns und zeigt uns was wir machen sollen und haber wir die Arbeit erledigt und er lobt uns, so werden wir die Sklaverei ertragen.

 

Nun kommen wir zu dem Ort, wo wir Reiten lernen wollen. So wie der unerfahrene Reiter unsicher ist, so verhält sich auch das noch nicht ausgebildete Pferd, beide sind sehr unsicher. Deshalb ist es ratsam sich einen Ort zu suchen, wo äussere Einflüsse weitest gehendst ausgeschlossen werden können. Dies ist in der Regel in den meisten Reithallen der Fall und es wird immer wieder auf Ruhe hingewiesen. Der unerfahrene Reiter soll sich genauso  auf das was er da macht konzentrieren können, wie das unausgebildete Pferd.

Und nun möchte ich auf ein sehr spezielles Thema eingehen, die Böden auf denen wir ein Pferd reiten, sei es zum Reiten lernen, oder um ein Pferd auszubilden.

So ein Boden soll viefältigen Absprüchen genügen, zum Einen soll er bezahlbar sein, zum Nächsten soll er qualitativ hochwertig sein und den Ansprüchen der Reitereinnen und Reitern in den verschiednene sportlichen Varianten genügen. Der Springreiter wünscht sich einen anderen Boden wie der Dressurreiter, der Vielseitigkeitsreiter, der Freizeitreiter  oder der Westernreiter. So hat jede Reitweise, bzw. deren Ausübenden, eine andere Vorstellung, wie denn der Boden beschaffen sein sollte. Das er so sein sollte, dass er dem Pferd keinen Schaden zufügt steht ausser Frage. Aber bemerkt der Reiter die Schäden am Pferd sofort? Oder bemerkt er nur Widerstände beim Reiten, die er auf das Pferd, seine Reitweise oder die Ausbildung zurückführt?

Oftmals bemerkt der unversierte Reiter erst das etwas nicht stimmt, wenn das Pferd deutlich lahm geht. An dieser Stelle möchte ich über eine negative Entwicklung veröffentlichen, die Mitte der 90ziger Jahre begann.

 

Ein Zitat eines Bodenbauers auf seine HP:

Seit mehr als 20 Jahren erstellen wir Böden für alle Pferdesportarten, sei es Dressur, Spring- oder Westernreiten. Darüber hinaus bieten wir unser breites Knowhow an für die Beratung, Planung und Realisierung von Reitanlagen jeglicher Art.

 

Zitat:  FAZ 2005

 

 

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Er führt an: „Etwa um 1995 beobachtete man zunehmend Pferde mit engen, zum Teil sehr engen Halseinstellungen. Dies war ein großes Fehlverhalten.“ Alles Hinter-die-Senkrechte-Kommen behindere „das erforderliche Mitschwingen des Rückens als Bewegungszentrum und damit die Qualität des Bewegungsablaufs“.

Stecken ließ es sich nicht nehmen, vor einer Woche bei einem Kongress in Münster den Vortrag von Professor Peter Stadler von der Tierärztlichen Hochschule Hannover anzuhören, der sich mit der Rollkur befasste. Ihre „Modernität“ stellte er anhand eines mittelalterlichen Ritterbildes in Frage, auf dem der Pferdekopf sich in der gleichen Zwangshaltung befand wie auf einem Foto daneben der Kopf eines Pferdes von Anky van Grunsven.

Als erwiesene Folge dieser Methode nannte Stadler die Schädigung des Fesselträgers, einer Sehne in der Hinterhand der Pferde. Diese habe nicht zwangsläufig eine Lahmheit zur Folge, führe aber zu widerwilligem Arbeiten, Steifheit, Störungen der Lektionen, besonders die Seitengänge führten solche Pferde nur ungern aus, und es komme zu Rittigkeitsstörungen, was bedeutet, dass ein Pferd seine Leistung nicht mehr von sich aus anbietet.

Rollkur (LDR) ist Doping! 

https://www.equimondi.de/magazin/pferdegesundheit/detailansicht/news/detail/News/rollkur-ldr-ist-doping/

Oder warum hat die FEI das Arbeiten von LDR ( LOW DEEP ROUND - klingt doch besser wie Rollkur, oder ?)auf internationalen Turnieren gestattet?

Gate Control Mechanismus

https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/gate-control-theorie/5513

 

Da ich wissen wollte, in welchem Zusammenhang die Rollkur zur Fesselträgerentzündung oder umgekehrt steht, habe ich Prof. Stadler angerufen, der mir erklärte, das sein Vortrag sich auf der Doktorarbeit einer Tierärztin berufen würde. Ich habe mich mit dieser Tierärztin getroffen, um zu erfahren, wie sie zu der Aussage gekommen ist, das durch Rollkurreiten die Fesselträger geschädigt werden. Sie erklärte mir, dass sie ihre Untersuchungen auf dem Laufband mit Pferden in unterschiedlicher Kopf/Halsposition und Drucksensoren unter den Hufen durch geführt hat. Ferner hat sie dabei das Angstverhalten der Tiere beobachtet. Ich möchte hier an Hand von anderen Texten und Untersuchungen versuchen darzustellen, welches die tatsächlichen Ursachen für Fesselträgerproblematiken sind.

 

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Zitat Dr. Niederhofers aus dem unten eingefügten Artikel des St. Georg:

Runde um Runde im starken Trab, das greift den Körper an. Bei den Seitengängen kommen die Scherkräfte hinzu.....

Wenn man sich das Bild der Traversale oben ansieht, kann man erkennen, das der rechte Huf des Pferdes mit seiner Aussenseite zuerst aufsetzt. Ist der Boden zu stumpf, bleibt bleibt die rechte Seite stehen, das Fesselgelenk wird nach links gebogen und dabei wird der linke Fesselträger deutlich überstrapaziert.

 

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Die Aussage einer Kundin, die immer wieder Störungen der Rittigkeit mit ihrem Pferd, eine Odysee an Tierärzten hinter sich hatte, bis zum Schluss in der Universitätsklinik folgender Befund festgestellt wurde:

 


 

Das ist die eine Seite der Problematik, die übermässige Belastung der Fesselträger, durch Reiten von Wendungen und Seitengängen, auf Böden, die für eine solche Belastung nicht geeignet sind.

Aber was wird in der Reiterei kritisiert? Das die Pferde vorne stratzen ohne ihre Hinterbeine  zum Tragen zu benutzen. Schub und Tragkraft müssen aus den Hinterbeinen des Pferdes kommen, um keine gesundheitlichen Schäden zu verursachen. Eine Arbeit mit dem Pferde sollte sich immer an den körperlichen und seelischen Bedürfnissen orientieren und dem Pferd niemals Schmerzen bereiten.

Aus der Schubkraft des Pferdes kann durch gymnastizierende Arbeit Tragkraft entwickelt werden. Kommen die Hinterbeine nicht mehr zum losgelassenen Durchfussen ensteht eine Diskonnektion der diagonalen Zweibeinphase im Trab, sowie hinten herausgestellte Hinterbeine im Schritt und im Galopp.

Hier, durch die gelben Striche, gut zu erkennen eine Diskonnektion der diagonalen Zweibeiphase in einer Trabverstärkung:

 

 

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Und so wie es aussehen sollte, obwohl man sich das Genick noch etwas höher wünschen würde und die Nase etwas mehr vor der Senkrechten:


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Diese Bild vergleicht das aufrechte Gehen mit dem auf vier Beinen, alles kommt aus der Hinterhand oder den Beinen:

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Aber warum wird von den " Großen " des internationalen Sports so gearbeitet? Warum arbeiten sie ohne die Hinterbeine? Und wie arbeitet denn der" normale " Reiter? Und warum haben wir so ein großes Problem in der Reiterei, das bereits in großen öffentlichen Medien davon berichtet wird?



Oder sind solche Bilder der doch auch so charmanten Anky van Grunsven schon in Vergessenheit geraten?

 


 

und wie sieht das mit Ellen Schulten-Baumer aus die bei ihrem berühmten Stiefvater Dr. Uwe Schulten-Baumer trainiert hatte:

 


Zitat Ludwigs Pferdewelten:

Rembrandt musste sich erstmals strecken

Er gilt als Erfinder der sogenannten „Rollkur“ in Zusammenhang mit der Ausbildung des königlichen Wallachs Rembrandt. Er sagt: „Ich habe Rembrandt die Angst genommen, ihn zum Schwingen gebracht. Der Wallach musste sich erst einmal strecken lernen, er hatte ja zunächst immer nur den Kopf ganz oben.“ Auf Rembrandt hatten sich vorher bereits Reitmeister Fritz Tempelmann und auch ein Klaus Balkenhol vergebens versucht.

Oder wie mir der Verfasser von Büchern über die Rollkur und Produzent von Filmen einmal am Telefon erzählte, das ein holländischer Trainer drei Pferde in eine nahe gelegene Klinik gebracht hat, zwei mit gebrochenem Unterkiefer und ein Pferd mit abgerissener Zunge.

Und die Aussage eine international annerkannten Tierarztes, den ich persönlich für einen der Besten halte, der mir einmal erzählte:

" Wissen Sie, ich war letztes Wochenende Vetcheck auf einme großen, internationalen Turnier, die gesamte Weltelite war am Start, bei einer Ankaufsuntersuchung hätte ich 50% der Pferde, ohne sie gebeugt zu haben sofort nach Hause geschickt."   Er sprach von den Springpferden......

Auch beim Durchlesen des Artikels der Welt, wird man erkennen können, dass die Öffentlichkeit immer mehr von den katastrophalen Zuständen in der Reiterei erfährt

Und wie sieht es bei den Westernpferden aus ........... und bei den Distanzpferden ...........und bei den Freizeitpferden??

Und war das früher besser? Wie alle wissen hat die Zahl der Pferde nach dem 2. Weltkrieg erst zugenommen, da sie in der Landwirtschaft gebraucht wurden, dann aber durch den Einsatz von Maschinen bis in 70ziger Jahren deutlich abgenommen. Erst durch die Entwicklung der Wirtschaft und der damit verbunden Wohlstand, nahm die Anzahl der Pferde durch Reiterei deutlich zu:

 

 

 

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So wie die Anzahl der Pferde sich entwickelt hat, hat auch die Menge an pferdeorientierten Veranstaltungen zugenommen und durch die Smartphones auch die graphische Darstellung von Abreite - und Turnierplätzen. So wurden und werden immer mehr tierschutzrelevante Videos gemacht und im Netz eingestellt. Zusätzlich werden zunehmend Details bekannt, die nichts mehr mit einem anständigen Umgang mit dem Pferd zu tun haben.

Und ja, es wurde früher auch schlecht geritten, sicher nicht in dem Umfang wie heute, da es nicht so viele Pferde und dementsprechend Reiter gab. Und auch heute fehlt es an fachkundiger Ausbildung, die einem Pferd gerecht werden kann. Jedoch hat eine dramatische Veränderung Einzug gehalten, zum Einen hat sich die Zucht dem " vermeindlich "idealem Sportpferd angepasst, mit dem Ergenbis, dass vermehrt langbeinige und im Rücken kürzere Pferde gezüchtet worden sind und auch noch werden, zum Anderen und das ist dramatisch, sind die sogenannten " Modernen Böden "in fast allen Reithallen anzufinden.

Jedem wird klar sein, dass es nicht möglich ist, ein Pferd in einer Eisbahn zu reiten! Aber warum gehen die Pferde mit Turnschuhen tanzen?? Weil wir es für richtig halten? Wer fragt die Pferde?

Warum ist der " Modene Boden" so dramatisch? Zum Ersten, wie bereits am Anfang dieser Seite beschrieben schädigt er die Fesselträger, was nicht gleich zu einem deutlichen Lahmen führt, sondern zu einer Unwilligkeit des Pferdes, losgelassen nach vorne zu treten. Diese Unwilligkeit kann sich in verschiedenen Mustern äußern, wie klemmen, ausschlagen beim angaloppieren, mit den Zähnen knirschen und und und.

Wie auf dem Bild unten zu sehen, landet ein Hinterbein eines Pferdes. Je schwungvoller, um so größer der Druck auf dem jeweils landenden Hinterbein.
Noch stärker ist der Druck im Galopp und vor allen Dingen beim angaloppieren, da in diesem Moment der gesamte Druck nur noch auf ein Hinterbein geht.

 

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Wenn es landet , wie hier mit den gelben Strichen markiert, sollte ein Teil des Schwunges der Boden aufnehmen, damit der andere Teil des Schwunges sich reduziert die Gelenke hoch pflanzt. dabei werden beim geradeaus reiten, die Knie belastet, die je nach Beschaffenheit des Bodens mehr oder weniger Schwung aufnehmen. Die Knie werden gehalten durch eine kleine Gelenkkapsel, Bändern  und Muskeln. Wie wir wissen, verbessert sich die Muskulatur nur, wenn sie losgelassen arbeiten kann. Eine verspannt arbeitende Muskulatur atrophiert.

 

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Wenn wir aber, wie in dem Bild sehr viele Hufeisenabdrücke sehen, so steht der Huf zu schnell und der Boden nimmt zu wenig Schwung auf und schädigt beim Geradeaus Laufen zuerst die Kniebänder.


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Bereits vor einigen Jahren haben die beiden Veterinäre J. Schramelund und C. Peham der Universität Wien den Ball und den Gripmesser entwickelt und eine Liste von Böden veröffentlicht, die nicht für die Arbeit entsprechend gut waren.

 

 

 

Hier ein Clip von Michael Putz einem Nachfolger des legendären Paul Stecken an der Landesreit- u. Fahrschule in Münster, in dem er sich, ab Minute 2.30 über die Zustände in der Reiterei äußert. Michael Putz hat etliche Bücher geschrieben und Lehrfilme produziert.

  

                       

 

 

Was ist das für eine ethische Einstellung, nicht gerade gehende Pferde im Sport einzusetzen? Wo bleibt die Liebe zum Pferd und ja, es wurde schon immer mit Gewalt geritten, auch im Freizeitbereich, doch nun haben wir eine Situation, in der auch ein anständiger lernend wollender Reiter keine Chance mehr hat, weil die " Modenren Böden " jegliche gute Arbeit verhindern.

Da kann man noch so viele Podiumsdiskussionen wie die in Bern oder anderswo abhalten, solange niemand das Kind beim Namen nennt, ändert sich leider nichts. Vielleicht wäre das auch noch egal, wenn es nur die Reiterei betreffen würde, doch so wie wir mit der Reiterei umgehen, gehen die Menschen mit dem Rest der Welt um. Und haben wir nicht schon vor langer Zeit vom Klimawandel erfahren, oder von den Palmölplantagen , wissen wir nicht über die Pelzkrägen Bescheid, u.v.m.

Und ist es nicht sonderbar, dass ein Boden der dem Pferd gerecht wird, nur bei ca. 50 % der Kosten zu einem der sogenannten " Modernen Böden " liegt? Also warum macht man das alles, weil man den Tierärzten sein verdientes Geld geben möchte um in der Folge keine Mannschaft mehr für internationale Events stellen zu können?

 

 

 


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www.sporthallehallwyl.ch

 

 

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